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Geschrieben von Knubbelog am 6. Juli 2009
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Geschrieben von Knubbelog am 21. Juni 2009
Das Schicksal des Taunerhauses ist besiegelt
Das Reinacher Stimmvolk hat heute über das Schicksal des Taunerhauses entschieden. Trotz medialer „Überlegenheit“ scheinen die Argumente des Referendums-Komitees mehr überzeugt zu haben. Oder sind es ganz einfach die Kosten-Überlegungen resp. der (zugegebenermassen) jämmerliche Zustand des Taunerhauses?
So wurde vom Stimmvolk heute das Referendum gutgeheissen. Das Taunerhaus wird also abgerissen werden. Wie und wann das passiert ist noch offen. Wie die Variante der Quartierplanung umgesetzt werden soll ist auch noch offen.
Eine kurze Wahlanalyse oder die Suche nach Gründen
Mit beinahe 36% Stimmbeteiligung haben sich meine Erwartungen leicht übertroffen. Gerechnet habe ich mit „nur“ rund 30%. Die Brisanz des Themas, das Taunerhaus (oder eben nicht, wie viele sagen), hat wohl doch noch einige mehr zur Abstimmung bewogen. Rund 98.3% der Stimmen wurden brieflich abgegeben. Eine doch stattliche Zahl – und immer noch einfacher, als zu den mittlerweile sehr eingeschränkten Öffnungszeiten den Stimmzettel abzugeben.
Interessant wäre in diesem Zusammenhang noch die Altersstruktur der Stimmenden. Waren es eher die älteren Semester oder mehr die Jungen – oder war es gar ausgeglichen? Wer hat sich im Thema ausgekannt und wer ist einfach dem „sympathischeren“ Komitee gefolgt? Fragen dieser Art gäbe es noch viele. Ändern am Resultat tun sie freilich nichts mehr.
Es gibt – wie es auch am Podiumsgespräch gesagt wurde – zwei Grundeinstellungen. Diejenige Gruppe, welche sich für den Erhalt von alter Bausubstanz und der Geschichte einsetzt und diejenige Gruppe, die gerne das Alte „platt“ macht und sich dem Urbanen und der Moderne verschrieben hat.
Wo liegen die Gründe für das letztendlich doch (überraschend) deutliche Ergebnis? Den Rest des Beitrags lesen »
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Geschrieben von Knubbelog am 18. Juni 2009
Am 14. Juni habe ich im Beitrag „Recyclingpark ??“ über die Verschmutzung des Kinderspielplatzes Mischeli berichtet. Weil ‘Littering’ heute ein zunehmendes Problem darstellt, habe ich der Gemeinde Reinach unter anderem folgende Fragen gestellt:
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Heute habe ich von der Gemeinde Reinach die Antwort(en) erhalten:
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Geschrieben von Knubbelog am 17. Juni 2009
Neulich im Tram (11er in Richtung Reinach), Haltestelle Schaulager. Eine ganze Horde von Jungen und Mädchen – pardon jungen Damen – entern das Tram. Es wird ziemlich rasch eng und stickig – dazu noch irgendwelche Laute, die sich alsbald als eigene Kommunikationsform herausstellen.
Die Sprache die sie sprechen ist beinahe unverständlich – aber irgendwie noch spannend. Auch wir hatten unsere eigene Sprache (damals, als wir jung waren…), doch so eine Sprach- und Wortmix haben wir uns nicht angetan. Ich werde älter.
Naja, zumindest werde ich (hoffentlich) in ein paar Jahren wieder in die Geheimnisse eingeführt. Dann, wenn unsere Jungs uns ‘Alten’ gnädigerweise erklären, was sie da so alles miteinander sprechen.
Links zum Thema:
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Geschrieben von Knubbelog am 14. Juni 2009
Eigenlich war alles als gemütlicher „Sonntagsmorgenfamilienspielplatzausflug“ gedacht gewesen. Herrliches Wetter – Sonne und ein wenig Wind – sowie gute Stimmung.
Sonntag ist Papi-Morgen. Darum bin ich mit unseren beiden Jungs unterwegs gewesen. Heute haben wir uns für einmal den Spielplatz bei der Mischeli-Kirche ausgesucht – und wir haben uns darauf gefreut. Der Grosse mit dem Laufveulo und der Kleine im Buggy (er kann mit seinen 15 Monaten noch nicht so weit laufen..). Vollbepackt mit zusätzlichem Spielzeug (Softball, Frisbee, Volleyball & Co.) sind wir losgezogen.
Schon als wir auf den Spielplatz gelaufen sind (via Parkplatz) bin ich über die erste Dose „Billig-Energy-Drink“ gestolpert.
Eine Dose kann ja mal vergessen gehen und liegen bleiben. Was ich aber unter den Bäumen angetroffen habe (siehe Foto-Galerie) hat mir mein (FCB) Käppi vom Kopf gedampft. Nicht waren da nur einige Dosen, sondern auch Glasscherben, leere Chips-Packungen, PET-Flaschen uns sonstiger Unrat. Unser Grosser (4 Jahre) hat mich schon gefragt „Du Papi, darf man das?“.
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Geschrieben von Knubbelog am 11. Juni 2009
Neues iPhone 3G S
Endlich ist es wieder soweit. Die Fieberkurve steigt rasant an. Am 8. Juni wurde ES angekündigt. Ja, es ist das ‘neue’ Apple iPhone 3G S. Wobei ja das ‘S’ bekanntlich für mehr Speed – und allgemein – für mehr Leistung steht.
Renato Mitra schreibt in seinem Apfelblog (iPhone 3G S – interessante Details) über das neue Gadget. Liest man die Kommentare, wird einem bewusst, dass die neue Version des iPhones nicht überall Freude auslöst. Von supertoll bis enttäuschend wird in den vielen Kommentaren geschrieben.
Muss ich haben …
Die ungeduldigen haben bereits bei Orange eines vorbestellt. Ja, zugegeben, ich gehöre auch dazu…
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Geschrieben von Knubbelog am 7. Juni 2009
Am 3. Mai habe ich auf Reinachblog.ch über die SVP-Bürgerpatrouille in Birsfelden berichtet. Nun ist es also passiert. Die grimmigen und wild entschlossenen Bürgerpatrouilleure der SVP haben eins auf die Schnauze bekommen. Und das in Begleitung des Fernsehens (wie man im BaZ-Online Arikel vom 7.6.2009 nachlesen kann). Tja, wenn man sich soo weit aus dem Fenster lehnt ….
Die Frage stellt sich, ob dies ein direkter Protest gegen die SVP war, oder grundsätzlich gegen die „Aufpasser“. Dazu müsste man die Krawallbrüder und/oder -schwestern zuerst erwischen. Aber dann bitte durch die echte Polizei. Also liebe Kantonspolizei; Jasskarten weglegen und ab auf die Birsfelder Strassen!
Trotzdem soll an dieser Stelle gesagt werden, dass jede mutwillige Sachbeschädigung und jeglicher Krawall in einer Gemeinde grundsätzlich zu verurteilen ist.
In Birsfelden haben sie auf eigene Initiative – die SVP natürlich – etwas dagegen unternommen. Trotz kritischen Äusserungen seitens der Gemeinde.
Link(s):
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Geschrieben von Knubbelog am 5. Juni 2009
Gestern Abend fand im Gemeindezentrum Reinach das Podiumsgespräch zum Taunerhaus statt. Eingeladen hatte das Komitee „Pro Taunerhaus“.
Unter der Leitung von T. Brunnschweiler disktutierten die Herren Billerbeck und Hartmann (Referendums-Komitee) und die Herren Hemmig und Leuthardt (Stiftung Baselbieter Baukultur / Pro Taunerhaus).
Der kurzen Begrüssung durch Yvan Jeker (Präsident Komitee „Pro Taunerhaus“) folgte durch Herrn Brunnschweiler ein kurzer Rückblick in die Geschichte des Taunerhauses.
Der gemeinsame Nenner …
Franz Hartmann (als Privatmann und nicht GR!) ist der Ansicht, dass das hiesige Objekt kein Taunerhaus ist (er bleibt eisern den ganzen Abend dabei). Die Diskussion war lanciert. Zuerst wird der Versucht gestartet, einen gemeinsamen Nenner für das „Taunerhaus“ zu finden. Ein aussichtsloses Unterfangen, wie sich am Ende des Abends herausstellt.
Adrian Billerbeck kann zum x-ten Male die gleichen Argumente des Referendums-Komitees für den Abriss vortragen und wirkt dabei zuweilen etwas steif und statisch. Schade, denn etwas mehr Emotionen hätten auch ihm gut getan. Überhaupt wurde er immer wieder in den Vordergrund gerückt. Es machte zeitweise fast den Eindruck, als ob ihn seine Partei für höhere Ämter aufbauen will (heute ist er Einwohnerrat…..). « Den Rest des Beitrags lesen »
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Geschrieben von Knubbelog am 4. Juni 2009
Es ist tatsächlich nicht einfach, im Internet Informationen zu den Taunern resp. deren Häusern zu finden. Zwar gibt es auf die klassischen Suchanfragen (Google, Yahoo! & Co.) eine Menge von Resultaten – jedoch nur wenige zum Reinacher Taunerhaus. Eigentlich schade. Wären doch gerade jetzt die Informationen – mit einfachem Zugang – für die ReinacherInnen nützlich.
Das Ziel ist eine möglichst umfassende, unabhängige, neutrale Sammlung von Informationen rund um das (Reinacher) Taunerhaus. Die nachfolgenden Auflistungen haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie werden jedoch laufend erweitert resp. ergänzt. Zusätzliche Tipps, Links, Dokumente und Fotos sind (via e-Mail) willkommen. Es spielt dabei keine Rolle ob man Pro oder Kontra Taunerhaus ist. Ich werde diese dann umgehend einbauen.
Info: neue und aktualisierte Links (Stand 04.06.09): « Den Rest des Beitrags lesen »
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Geschrieben von Knubbelog am 2. Juni 2009
Der Herr Gemeinderat Dr. Josef Küng hat scharf und emotional auf einen Leserbrief von Herrn Markus Huber reagiert (Reinacher Zeitung, 28.05.2009).
Er übt sich unter anderem in Vermutungen – zum ältesten Haus sagt er „…wahrscheinlich unser ehrwürdiges Restaurant Schlüssel.“ und zum Dreissigjährigen Krieg sagt er „….nur gerade vier oder fünf Häuser haben diese Feuersbrunst überstanden.“ Tönt nicht gerade überzeugend – eben eher ‘vermutend’.
Zu guter Letzt wird er noch beinahe von der JA-Propaganda erschlagen. Nein aber auch. Das wünschen wir ihm nun wirklich nicht.
Meine Antwort auf seinen Kommentar (ebenfalls in der Reinacher Zeitung nachzulesen): Den Rest des Beitrags lesen »
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Geschrieben von Knubbelog am 2. Juni 2009
Die BaZ-online schreibt heute im Artikel „Wie in einer Bananenrepublik“ über angebliche Verfehlungen resp. grosszügige Interpretation des Gesetzes der aktuelle Baselbieter Regierung.
Vor allem von linker Seite wird dieser vorgeworfen, sich teilweise um das Gesetz zu foutieren.
Die Autorin führt drei Beispiele auf. Unter anderem auch die mutmassliche Ausstandspflichtverletzung eines gewissen Krähenbühl Jörg zum Thema Kap-Haltestelle in Reinach. Das Resultat kennen wir ja. Es scheint so, dass je weiter „oben“ man sich befindet, desto grösser der Filz wird und desto mehr zurechtgebogen wird.
Schlussendlich soll resp. kann sich jede Person zu diesem Thema selbst seine Gedanken machen. Ein schaler Geschmack bleibt …
Ausgesuchte Links:
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Geschrieben von Knubbelog am 1. Juni 2009
Die Abstimmungsunterlagen sind letzte Woche eingetroffen. Was wissen wir neues? Eigentlich nicht viel. Die Argumente sind die gleichen geblieben; die Positionen zementiert. Doch etwas ist mir aufgefallen. Die Info-Broschüre des Referendumskomitee hat eine Aufmachung, die mich stark eine eine grössere Schweizer Partei erinnert. Einzig die Farbe – blau/gelb – ist etwas ungewöhnlich. Bewusst als Signalfarbe eingesetzt oder eine Anspielung auf eine andere grössere Partei?
Auf alle Fälle kommen die Unterlagen der „Pros“ eher informativ und farbig daher, wohingegen die „Kontras“ eher auf Polemik und Dramatik (Erscheinungsbild) setzen – auch nichts ungewöhnliches.
Die Frage stellt sich nun einfach, ob bereits alles Pulver verschossen ist, oder ob noch eine Seite mit einer Überraschung aufwartet. Allzu lange darf aber nicht mehr zugewartet werden. Diejenigen, die brieflich Abstimmen, werden es – so wie ich – in den nächsten Tagen tun. Es dürfte voraussichtlich die Mehrheit sein.
Links zu den Abstimmungsunterlagen (PDF-Dokumente):
Hinweis: Die Dokumente sind eingescannt und in reduzierter Qualität publiziert, um die Dateigrössen zu verringern (zwischen 200 KB und 1.5 MB). Die beiden Parteien werden noch angefragt, ob diese auch in hoher Qualität als Original-PDF zur Verfügung stehen und publiziert werden können.
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